DOKUMENTARFILME

Die Reise ins Ich

Die Reise ins Ich

In der Mitte von Sachsen, zumindest fast gleich weit entfernt von den Städten Leipzig, Dresden und Chemnitz, liegt das Rittergut Ehrenberg. Hier hat sich zur Jahrtausendwende der venezianische Künstler und Architekt Pier Giorgio Furlan niedergelassen und den Förderverein „CAMO“ gegründet, das Centro Arte Monte Onore.

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ich will so sein wie ich bin

Ich will so sein wie ich bin

Promotion mit Ende Zwanzig, Habilitation mit Mitte Dreißig und keine zehn Jahre später Universitätsprofessur und Leitung des Forschungslabors für experimentelle Neurochirurgie an der TU München – der berufliche Werdegang von Prof. Dr. Ute Lindauer liest sich wie die Erfolgsstory einer zielstrebigen Frau. Doch das ist nicht die ganze Geschichte.

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Josia und die Inklusion

Ich bin nicht kaputt

Am 25. April 2003 kommt Josia auf die Welt, ohne Arme, mit Händen, die zwar fünf Finger haben, aber keine Gelenke, und Beinen, die ohne Gelenke steif und zu kurz sind. Diagnose: TAR-Syndrom. Inzwischen ist Josia acht Jahre alt und ein lebhafter und fröhlicher Junge.

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sophies heim

Sophies Heim

Nachdem Sophie Kramer 7 Jahre in einem Heim für geistig behinderte Kinder leben musste, obwohl sie selbst nicht geistig behindert ist, erfüllt sich nun ihr großer Traum von einem Leben mit ihrer Mutter und ihrer Lieblingskrankenschwester Yvette unter einem Dach.

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sprecht mit mir

Sprecht mit mir

Sophie Kramer ist 12 Jahre alt und leidet seit ihrer Geburt an einem Lymphangiom, das ihre Gesichtszüge deutlich verformt. Regelmäßig muss sie in die Kinderchirurgie nach Münster, um dort den gutartigen Tumor lasern zu lassen, damit er sich nicht weiter ausbreitet.

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fuer ein laecheln

Für ein Lächeln

Jedes Jahr entschließen sich junge Menschen, ein freiwilliges soziales Jahr im Ausland zu leisten. Heike Langer und Johann Breiter sind zwei dieser Helfer, die in St. Petersburg ihren Dienst tun. Heike arbeitet im Kinderheim Nr. 4 mit schwer mehrfach behinderten Kindern. Johann ist im Psycho-Neurologischen Internat (PNI) und betreut junge behinderte Erwachsene.

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benedikt lika

Benedikt Lika

Es mangelt ihm nicht an Selbstbewusstsein. Auf seiner Webseite paraphrasiert er die Anfangsbuchstaben seines Namens, B.Lika, augenzwinkernd als „B.esonders Leistungsstarker Interpret Konzertanter Auftritte“. Was er alles ist, steht gleich darunter: Musikwissenschaftler, Schlagwerker, Dirigent, Komponist, Konzertorganisator. Das ist ziemlich viel für einen, der erst 26 Jahre alt ist.

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Leben im Gnadenhof

Leben im Gnadenhof

Randgruppen gibt es nicht nur unter Menschen. Auch Haus- und Nutztiere, die krank sind oder nicht mehr genügend leisten, die als gefährlich gelten oder mit denen niemand mehr zurechtkommt, werden zu Randgruppen. Normalerweise werden sie eingeschläfert…

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ABA, CI und Thora

ABA, CI und Thora

Der gut dreijährige Zalman Diskin macht, was er will. Er sortiert seine Spielsachen. Er dreht sich vor dem Fernseher im Kreis. Er steht lange am Fenster und beobachtet die Straße. Er räumt Bälle in sein Spielhaus und wirft sie hinaus. Immer wieder. Stereotyp. Versunken in seiner Welt und nicht ansprechbar. Denn Zalman ist nicht nur autistisch sondern auch nahezu gehörlos.

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ein pferd fuer alle

Ein Pferd für alle

Zum dritten Mal schon nutzen die Veranstalter der italienischen Reitmeisterschaften für Reiter mit Handicap den letzten Wettkampftag zu einer Begegnung von behinderten Menschen mit Pferden. In diesem Jahr ist zum ersten Mal eine Gruppe aus München eingeladen.

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oleg akkuratov

Oleg Akkuratov

Er war gerade vier, als das örtliche Fernsehen einen Bericht über das Wunderkind produzierte. Mit fünf Jahren kam Oleg in das Internat in Armavir, an das eine Spezialmusikschule für blinde und sehbehinderte Kinder angeschlossen ist, in der Oleg seither ausgebildet wird.

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special poetics

Special Poetics

Am 7. Dezember 2002 trugen im Salzburger Literaturhaus 6 junge, geistig behinderte Autoren ihre Texte in einer öffentlichen Lesung vor. Die Kurzgeschichten und Gedichte waren Ergebnisse eines Workshops unter Leitung des Salzburger Autors Peter Blaikner.

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reha care 2002

RehaCare 2002

Die Rehacare Düsseldorf , die größte Reha-Messe der Welt, stellt auch dieses Jahr Neuheiten aus dem Bereich Rehabilitation und Pflege vor. Volker Westermann führt durch die Messe und spricht mit Ausstellern und Besuchern.

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lass den papa liegen

Lass den Papa liegen

Das Porträt von Michael Bernstein zeigt eine Familie, die jetzt mehr als zehn Jahre mit dieser Herausforderung lebt. Die Behinderung des Vaters spielt zwar in vielen Lebensbereichen eine wichtige Rolle, sie wurde jedoch nie zum einzig bestimmenden Thema der Beziehungen. Denn Lebensmittelpunkt und Zusammenhalt der Familie ist – wie auch in der Zeit davor – die Musik.

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